
Jedes Jahr sterben mehr als 350 000 Frauen an den Folgen von Schwangerschaft oder Geburt – 99 Prozent von ihnen in Entwicklungsländern. Die meisten dieser Todesfälle wären vermeidbar.
Bei der Folgekonferenz des ersten UN-Erdgipfels im Juni sind die Erwartungen auf internationale Abkommen gering. Was Frauengruppen und NGOs dennoch zu erreichen hoffen
Im Jahr 2050 werden laut neuer UN-Zahlen zwei Drittel der Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern in Städten leben. Mit gezielten Investitionen in die Stadtentwicklung bietet dies auch große Chancen.
Bayr appelliert an die Staats- und Regierungschefs, sich für den Kampf gegen Malaria einzusetzen
Die wenigsten äthiopischen Frauen werden bei einer Geburt von einer Hebamme oder einer Ärztin/einem Arzt betreut. Ein Kind zu bekommen ist in Äthiopien lebensgefährlich: